Teilnahme an den Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2019 – KWgR

Teilnahme an den Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2019 – KWgR

Teilnahme an den Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2019 – KWgR

Ich freue mich „wie Bolle“: Mein Projekt wird, in enger Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Kulturbüro, Teil der Karlsruher Wochen gegen Rassismus (KWgR) 2019 sein. Die KWgR 2019 finden vom 15. bis 31. März statt

Am Sonntag den 17.03.2019 um 19:30 Uhr werde ich mein Projekt in einem Vortrag im Karlsruher Ständehaus-Saal vorstellen. Der Eintritt ist frei.
Im Rahmen dieses Vortrages werde ich über das „Warum“, meine Erfahrungen, Schwierigkeiten und Enttäuschungen sprechen. Hinzu kommen drei Stimmen von Projektteilnehmern, die über ihre Sicht der Dinge sprechen werden. Aktuell konnte ich schon zwei Projekt-Teilnehmer gewinnen, mit mir den Abend zu gestalten:  ZolanaSenad und Mirja (dieses Interview ist gerade in Arbeit).

An den Seiten, oder einer Seite, des Ständehaus-Saales werden Bilder und Texte von Projektteilnehmern zu sehen sein.

Öffnung meines Projektes und Änderung des Logos

Öffnung meines Projektes und Änderung des Logos

Öffnung meines Projektes und Änderung des Logos

Noch immer ist das Feedback über mein Projekt eher überschaubar. Einen Kritikpunkt habe ich in den letzten Monaten jedoch öfter gehört:

„Dein Projekt ist zu eng. Du grenzt Menschen aus, die sich mit deinem Projekt identifizieren können, jedoch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.“

Ich habe lange darüber nachgedacht, und bin zu dem Schluß gekommen, dass diese Kritik gerechtfertigt ist. Mein Projekt lebt ja davon zu versuchen, Menschen zusammenzubringen und eben nicht auszugrenzen.

Daher ist die „Hürde“ der deutschen Staatsbürgerschaft als Voraussetzung für ein Mitwirken an meinem Projekt weggefallen.

Nun kann ich wirklich alle Menschen einladen, Teil meines Projektes zu werden, die sich mit meinem Projekt und seinen Intentionen identifizieren können.

Also: Machen Sie mit, schreiben Sie mir eine E-Mail.

Im Rahmen dieser Überlegungen ist mir aufgefallen, dass die Kombination im Projekt-Logo „Ich bin Deutsch!, zusammen mit den deutschen Farben“, vielleicht zu provokativ sein könnte, und damit eher kontraproduktiv ist.

Daher habe ich die deutschen Farben gegen einen Verlauf von „Schwarz nach Weiß“ ersetzt. Dieser Verlauf mag nun also sinnbildlich für die Vielfältigkeit an Kulturen und Ethnien in Deutschland stehen.